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Liquida non frangunt ieunum…

…wie der Lateiner sagt!

Flüssiges bricht fasten nicht!

Die Geschichte mit den Mönchen, die gerne mal ihren Herrgott bescheißen hat sich ja sattsam herumgesprochen. Die Kurzfassung: Um die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern – in welcher Christen fasten sollen – besser zu überstehen, haben die Mönchlein ihr Bier ein klitzekleines bisschen stärker eingebraut. Dass Starkbier allerdings »satt« machen soll, halte ich für eine Legende*. Es macht schneller betrunken – und mit leicht einem im »Tee« lässt sich bekanntlich alles leichter ertragen.

Unser »Tee« schafft mit 6,8% Vol.Alk. eine schöne Grundlage die Fastenzeit gut gelaunt zu überstehen, und er haut nicht so heftig ins Kontor wie die in Bayern üblichen »…atoren«. Diese fangen bei einem Stammwürzegehalt von mindestens 18° Plato an. Mit seinen 16.2° Plato ist unser fränkischer heller Bock ein geiler Typ – und schon hat er seinen Namen weg, der GEILE BOCK!

Ab sofort hier erhältlich

*Nach dem Genuss von drei Halben – im übrigen ausgezeichneten – Fastenbock der Brauerei Sternla waren ein Schäuferla, zwei Knacker, eine Kümmelstange und zwaa Apfelkräpfla nötig, um den entandenen Bierhunger zu stillen. Von wegen »Starkbier macht satt«. Pfff.

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