• Alle,  Bierfreunde

    Das Bier zum Sonntag

    ... geht in die Verlängerung!

    Ab jetzt gibt es St. MichaAle jedes Wochenende – solange der Vorrat reicht und der Klassenerhalt gesichert ist.

    Wo wäre das St.MichaAle heimischer als im Schatten den Kirchturmes von St. Michael? Das Gustavstraßen-Urgestein Kaffeebohne hatte schon einen „Craftbier-Kühlschrank“, als die Verachtung der „Halbliterklasse“ für alles außer fränkischen Heimatbieren noch groß war. Obergärig gar durfte nur die Weizenfraktion am Start sein. Die Zeiten sind vorbei und die ganze Vielfalt der Bierstile hat auch in Franken, der Heimat der Lagerfreunde (oder dem Lager der Heimatfreunde) Einzug gefunden.

    Jetzt also heimisches Ale für drei Tage am Hahn! Für alle, die es auf der Michaeliskirchweih verpasst haben, jetzt die Gelegenheit zum gemütlichen Verkosten. Ein Bier (nicht nur) zum Sonntag – wohl bekomm’s!

    Telefon

    0911 54 83 05

    Adresse

    Gustavstraße 40, 90762 Fürth

  • Alle,  Bierfreunde

    Ein Bier für Sieben Schwaben

    Die Schwaben sind sparsame Leutle, sagt man…

    … aber von unserem köstlichen St. MichaAle würde sich auch der sparsamste Schwabe ein eigenes Glas bestellen. Wie schon letztes Jahr nach der Kärwa, geht ein Faß vom köstlichen Kärwabier in die Oststadt zu den „Sieben Schwaben“. Ausschank solange der Vorrat reicht – kann schnell gehen…

    Dass die „Schwaben“ ein ganz besonders schönes Wirtshaus ist hat sich rumgesprochen. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall auch, um mehr über die lebendige Geschichte dieses einmaligen Wirtshauses zu erfahren.

    Ab 17. Oktober 2025 im Ausschank

    Telefon

    0911 54 83 05 16

    Adresse

    Otto-Seeling-Promenade 20, 90762 Fürth

  • Alle

    A Consumenta is ka Kärwa

    Zurück aus der Ostvorstadt!

    Als Fürther war es keine gute Woche um nach Nürnberg zu fahren – fairerweise muss gesagt werden, dass die Blubberer untypisch zurückhaltend mit Häme waren. War so nicht zu erwarten…

    Wie war es ansonsten? War das Wetter schlecht, war der Besuch gut. War das Wetter gut, war der Besuch schlecht. Bier getrunken wird zum Glück immer.

    Am Hahn hatten wir unser St. MichaAle und die Weiße WITwe.

    Die Fruchtigkeit des Golden Ales mit der großzügig dosierten Hopfengabe hat viele überrascht und nachhaltig überzeugt. 

    Die perfekte Ergänzung zum Golden Ale und Alternative für die „Boahh-is-das bitter-Fraktion“ war das WIT. Mit seinen cremigen 4 Prozent war es vor allem ein bekömmliches (oder muss ich begehrt sagen?) „Frühstücksbier“.

    Das „Letztes Bier vor der U-Bahn“ wurde gerne eingenommen

    Was uns wirklich freudig überrascht hat: Unser Kreativbier-Kühlschrank war zügig geplündert. Die adrette „Herrenhandtasche“ kam richtig gut an. Die Besucher konnten sich für außergewöhnlich Bierstile begeistern und die Qualität unserer Biere hat uns schon nach wenigen Stunden „Stammgäste“ beschert.

    Was konnten wir aus dem Messeauftritt sonst noch mitnehmen? 

    Wer einmal KBB trank will es wieder tun!

    Die Aufgaben für die nächste Zeit sind also klar gestellt:

    1. Bier brauen
    2. Bier ausschenken

    Punkt 1 geht klar. Punkt 2 bedarf des Ausbaus.

    Aktuell sind wir auf dem Fürther Markt beim „Saftladen“ mit einem IPA vertreten. Sobald wir wieder Bier haben werden wir auch Lösungen für der Verkauf und Ausschank haben.

    Wenns es dazu was neues gibt, erfahrt ihr es hier!

    Bisschen Klugscheissen war auch dabei…

    Unsere „Inhouse-Agentur“ hat für die Messe ein paar Schautafeln gezimmert.

    Die eine stellt den Brauprozess schematisch dar, und wurde von vielen interessiert beäugt. Die Frage: „Und ist das Bier dann fertig“ kam zwar trotzdem, naja…

    Die andere befasst sich mit Bierstilen und Bieraromen. Danke nochmal an Hans Wächtler, dass wir seinen genialen Aromabaum als Basis verwenden durften. Da kommt noch was!

    Brutal Lokal auf der Consumenta...

    Die brutal lokale Mia Stadelmann hat sich mit ihrem Kameramann Stefan Weiss auf die lange und gefährliche Reise in die finstere Stadt gewagt. Hier könnt ihr sehen was sie dabei erlebt haben und auch, dass sie aus Fürth eigentlich nicht rauskommen. Und täglich grüßt der Rathausturm…